Coaching & Therapie

für Einzelne, Paare & Unternehmen in Krisen, bei Überlastung
& nach herausfordernden Ereignissen

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Anzuerkennen, dass sich etwas nicht richtig anfühlt, ist keine Schwäche, sondern eine Stärke, die Veränderung zulässt.

Ich bin Sandra Jakisch,
zertifizierte emotionsfokussierte Therapeutin & zertifizierte systemische Therapeutin,
Mental Health Coach,
Supervisorin i. A.,
Autorin und Speakerin,


Dozentin am ICA . Institut für Coaching & Achtsamkeit, leitende Dozentin für die Weiterbildung zum Mental Health Coach &
im Ausbildungsteam des  EFT-Ausbildungszentrums Hannover


Ich begleite Menschen dabei, innere Ruhe & Sicherheit zu finden, sich selbst zu vertrauen, ihre Beziehungen zu vertiefen und gestärkt aus Krisen hervorzugehen.

Mentale Gesundheit · Einzel- & Paartherapie · Mental Health Coaching — Berlin-Kreuzberg & online

Emotionsfokussierte Therapie & Coaching

Schön, dass Sie hier sind.

Vielleicht haben Sie diese Seite gefunden, weil gerade etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – oder weil Sie spüren, dass etwas Aufmerksamkeit braucht. Was immer Sie hierher geführt hat – Sie können hier erst einmal ankommen. Ohne etwas leisten zu müssen.

Als emotionale Begleiterin und Sparringspartnerin unterstütze ich Einzelne, Paare und Teams – präventiv und in emotional herausfordernden Zeiten, in meiner Praxis in Berlin-Kreuzberg und online.


Ihr Leben als Garten

Alles, was lebt, braucht Pflege.

Stellen Sie sich Ihr Leben einen Moment lang als Garten vor. Manche Ecken blühen. Andere sind verwachsen, und manche Erde ist hart geworden.

Wenn ein Garten lange Trockenheit oder Stürme erlebt hat, ist es nur natürlich, dass manches verwildert. Das ist kein Versagen – es erzählt davon, wie viel Sie getragen haben. Gärten verändern sich mit den Jahreszeiten, und mit Aufmerksamkeit, Geduld und Pflege kann wieder wachsen, was Sie nährt.

Keine Pflanze wächst, weil wir sie anschreien oder ihr Vorwürfe machen. Sie wächst durch Licht, Wasser und Geduld. Das gilt auch für uns – eine strenge innere Stimme bringt uns selten zum Blühen, freundliche Zuwendung schon.

  • Verwachsene Ecken

    Manche Ressourcen sind noch da, nur überwuchert von Belastung. Gemeinsam legen wir sie behutsam wieder frei.

  • Den Boden auflockern

    Was sich festgesetzt hat, darf sich lösen – damit Neues überhaupt Raum bekommt.

  • Neue Samen säen

    Neue Erfahrungen von Sicherheit, Verbindung und Selbstmitgefühl – Schritt für Schritt.

  • Sanft jäten

    Glaubenssätze, die heute blockieren, dürfen wir behutsam lösen – ohne den Boden zu verletzen.

  • Pflegen, was gewachsen ist

    Was neu gewachsen ist – mehr Ruhe, Vertrauen, Verbindung – braucht regelmäßige Pflege, damit es Wurzeln schlagen und Sie im Alltag weiter nähren kann.

Sie müssen Ihren Garten nicht allein pflegen.

Im Kern geht es darum, Ihr Selbst nachhaltig zu stärken – wie starke Wurzeln, aus denen Wachstum und Entfaltung möglich werden. Und weil sich schwierige Gefühle am besten in sicherer Verbindung regulieren lassen, gehen wir diesen Weg gemeinsam – in Ihrem Tempo.

Gemeinsam schauen wir, welche Ecke Ihres Gartens gerade Pflege braucht.

  • From surviving to thriving.
  • From protection to connection.
  • From recovery to growth.

Vom Überleben zum Aufblühen. Vom Schutz zur Verbindung. Von der Genesung zum Wachstum.

Mein Angebot

Wobei ich Sie begleite

Nicht immer ist gleich klar, welche Unterstützung die richtige ist. In der ersten Sitzung schauen wir in Ruhe gemeinsam, was Sie gerade brauchen.

01

Coaching

Burn-out-Prävention, Resilienz, Selbstwert, Prüfungs- und Präsentationsangst, Mobbing, übermäßiger Genuss, Rauchentwöhnung, nach belastenden Ereignissen wie einem Unfall, berufliche Wendepunkte.

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02

Therapie

Emotionsfokussierte Einzel- und Paartherapie – bei Ängsten und Panik, nach Mobbing, Ausgrenzung oder Diskriminierung und bei Burn-out, chronischer Krankheit oder Kinderwunsch in der Partnerschaft.

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03

Für Unternehmen

Mentale Gesundheit im Team: Führungskräfte-Coaching, Burn-out-Prävention, Begleitung bei Teamkonflikten und Mobbing, 1:1-Coaching für Mitarbeitende, Mentale Erste Hilfe für HR und die Trainingsreihe Aware & Care.

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04

Für Begleitende

Supervision in EFT und EFIT und Care for Caregivers für Therapeut:innen und Coaches – auf youcare.space, meiner Weiterbildungsplattform.

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05

Vorträge & Trainings

Keynotes, Fachvorträge und Fortbildungen – auch Mentale Erste Hilfe für HR.

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06

Kurse & Bücher

FIRST AID bei Angst & Panik, Resilienz-Guides und mein erstes Buch.

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Intensiv-Coaching

Ein Vormittag, der in die Tiefe geht.

Manche Themen brauchen mehr Raum und Zeit, als eine einzelne Sitzung bieten kann. Im Intensiv-Coaching nehmen wir uns deshalb einen ganzen Vormittag – für Sie allein oder für Sie als Paar, mit Vorbereitung und Nachbereitung. Für mehr Klarheit und konkrete nächste Schritte – oder um gut vorbereitet und innerlich ruhig in einen wichtigen Termin zu gehen.

Passend, wenn …

  • Sie möchten in kurzer Zeit in die Tiefe gehen.
  • Sie möchten sich gezielt auf einen wichtigen Termin vorbereiten – eine Präsentation, eine Prüfung, eine Verhandlung oder einen öffentlichen Auftritt.
  • Wöchentliche Termine passen schwer in Ihren Kalender – einen Vormittag können Sie freihalten.
  • Sie stehen vor einer Entscheidung, einem Übergang oder drehen sich mit einem Thema im Kreis.
  • Sie sind bereit, ehrlich auf Ihre Muster zu schauen.
  • Sie möchten als Paar konzentriert an Ihrer Beziehung arbeiten – etwa nach einer Krise oder vor einer wichtigen Entscheidung.
  1. 1

    Vorbereitung

    Ein kurzes Vorbereitungsgespräch, um Ihr Anliegen zu klären, und ein paar Reflexionsfragen zum Ankommen.

  2. 2

    Der Intensiv-Vormittag

    Vier Stunden in meiner Praxis in Kreuzberg – mit Pausen, Tee und Zeit, damit sich Neues setzen darf. Emotionsfokussiert, körperorientiert und, wo es passt, mit wingwave.

  3. 3

    Nachbereitung

    Übungen und Audio-Impulse für Ihren Alltag und ein Online-Termin einige Wochen später: Was hat sich verändert, was ist der nächste Schritt?

Intensiv-Vormittag anfragen

Themen, mit denen Menschen zu mir kommen

Burn-out & Erschöpfung

einzeln und in Beziehung

Überlastung, chronischer Stress, Mental Load, Bore-out, Gedankennebel und Konzentrationsprobleme – wenn sich alles zu viel anfühlt –, stressbedingte Schmerzen wie Migräne, Kiefer, Rücken oder Tinnitus, Schlafprobleme – und Paare, in denen einer erschöpft ist.

Transformationsprozesse

Übergänge im Leben

Eltern werden, Rollenwechsel nach der Geburt, berufstätige Eltern, wenn die Kinder erwachsen werden, Menopause, berufliche Neuorientierung, Trennung.

Hoher Druck & Funktionieren

für Politiker:innen, Spitzensportler:innen, Mediziner:innen, Jurist:innen, Lehrer:innen, Führungskräfte und First Responder

Für Menschen, die im entscheidenden Moment da sein müssen – und kaum einen Ort haben, an dem sie selbst versorgt werden.

Prüfungs- & Präsentationsangst

Leistung unter Beobachtung

Prüfungen, Präsentationen, Auftritte, Lampenfieber und Blackouts – auch mit wingwave-Coaching.

Übermäßiger Genuss

als Versuch, sich zu regulieren

Wenn Belastung keinen anderen Ausweg findet, suchen wir Entlastung, wo sie schnell verfügbar ist: im Essen, Shoppen, am Bildschirm, in der Zigarette – oder in immer noch mehr Arbeit. Was kurzfristig beruhigt, kann auf Dauer selbst zur Last werden. Bei der Rauchentwöhnung und bei übermäßigem Genuss setze ich gezielt Methoden ein, die helfen, sich von der Gewohnheit zu lösen, ohne dass es sich wie Verzicht anfühlt. Gleichzeitig schauen wir darauf, was Sie wirklich brauchen – und wie neue, nährende Rituale entstehen können.

Kinderwunsch

und der Weg dorthin

Unerfüllter Kinderwunsch, Fehlgeburt, Eileiterschwangerschaft, Abbruch, traumatische Geburt – allein oder als Paar.

Selbstwert & Scham

die Beziehung zu sich selbst

Der innere Kritiker, Selbstzweifel, Scham und Schuld, Mobbing, Ausgrenzung und Diskriminierung.

Angst & belastende Ereignisse

wenn der Halt fehlt

Nach einem Unfall, einem Verlust oder einer Erkrankung; Angst und Panik, Flugangst, Phobien und Zwänge.

Paartherapie: Die Beziehung als Ressource

für Paare – in Krisen und darüber hinaus

Eine sichere Partnerschaft kann unsere größte Ressource sein: ein Ort, an dem wir uns gesehen, gehalten und verbunden fühlen. Doch wenn einer oder beide in einer Krise stecken – z. B. durch Überlastung, Burn-out, Krankheit, Kinderwunsch, Elternwerden oder Verlust –, gerät genau dieser sichere Hafen ins Wanken.

Auch unversorgte Verletzungen in der Beziehung selbst hinterlassen Spuren: Es entsteht eine gemeinsame Stress-Mülltüte. Je mehr Verletzung sich darin sammelt, desto mehr Unsicherheit und Streit. Und darunter liegt oft die eine Frage: Bist du da, wenn ich dich brauche? Kann ich mich auf dich verlassen? In der EFT sprechen wir von A.R.E.: erreichbar sein, einfühlsam antworten, emotional beteiligt bleiben.

Dann drehen sich Streit und Rückzug im Kreis, Vertrauen bekommt Risse, und beide fühlen sich allein. In der emotionsfokussierten Paartherapie begleite ich Sie dabei, diesen Kreislauf und die Gefühle darunter zu verstehen, Verletzungen zu sehen und zu versorgen und wieder Verständnis füreinander zu entwickeln. So kann emotionale Sicherheit wachsen – Ihr sicherer Hafen festigt sich, und neue Erfahrungen von Nähe machen eine innige, verlässliche Verbindung wieder möglich.

Mehr zur Paartherapie

Belastungen wirken auf das Ich – und auf das Wir.

ICH DU WIR sicherer Hafen Burn-out Job & Druck Krankheit Kinderwunsch Elternwerden Verlust

Mentale Gesundheit in Unternehmen

für Teams, Mitarbeitende, Führungskräfte & HR

Der Mensch kommt immer ganz zur Arbeit. Geht es jemandem privat nicht gut – in einer Krise, bei Krankheit, Trennung oder Verlust –, wirkt sich das auf die Arbeit aus. Und umgekehrt: Überlastung und Überforderung im Job reichen bis in die Partnerschaft und die Familie hinein.

Deshalb schaue ich systemisch und emotionsfokussiert auf den ganzen Menschen – und unterstütze Unternehmen dabei, mentale Gesundheit präventiv zu stärken und in Krisen gut zu begleiten. Denn mental gesunde Mitarbeitende sind wie ein starkes Immunsystem: Sie machen ein Unternehmen widerstandsfähiger, gerade in Zeiten von Druck und Veränderung.

ARBEIT Team, Führung, Verantwortung, Zeit- und Erwartungsdruck PRIVAT Partnerschaft, Familie, Gesundheit DER MENSCH
  • Burn-out-Prävention und Stressregulation im Team
  • 1:1-Coaching für Mitarbeitende
  • Führungskräfte-Coaching – Führen unter Druck, ohne sich selbst zu verlieren
  • Teamkonflikte verstehen und wieder in Verbindung kommen
  • Begleitung bei Mobbing im Unternehmen
  • Mentale Erste Hilfe für HR: Belastung erkennen, Gespräche sicher führen
  • Vorträge, Workshops und Fortbildungen zu mentaler Gesundheit – z. B. zur Mental Health Week
  • Aware & Care – meine Plattform für mentale Gesundheit in Unternehmen zur Plattform →
Angebot für Unternehmen anfragen

Ein Bild, das vieles erklärt

Die Stress-Mülltüte

Was wir an Belastungen und Verletzungen nicht versorgen, verschwindet nicht. Es landet im Nervensystem. Wir können es uns wie eine Stress-Mülltüte vorstellen, die wir mit uns herumtragen:

  • Ärger, der nie ausgesprochen wurde.
  • Verletzungen, die keinen Trost bekamen.
  • Stress ohne echte Pause.
  • Sorgen, die wir allein tragen.

Mit der Zeit wird die Tüte immer voller und schwerer. Das kostet Kraft – emotional und körperlich. Irgendwann reicht eine Kleinigkeit, und sie läuft über: Wir reagieren gereizt, ziehen uns zurück, schlafen schlecht oder fühlen uns erschöpft, ohne genau zu wissen, warum.

Unser Nervensystem ist dabei wie ein Muskel: Es braucht den Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Bleibt es dauerhaft angespannt, fehlt die Zeit, die Tüte zu leeren.

In der Fachsprache heißt das allostatische Last: die Summe der Belastungen, die Körper und Nervensystem über lange Zeit ausgleichen müssen – bis die Kraft dafür nicht mehr reicht.

Die gute Nachricht: Die Tüte lässt sich leeren – Stück für Stück, wenn das, was darin liegt, gesehen und versorgt wird.

Mentales Zähneputzen

Wir putzen täglich unsere Zähne, damit sie gesund bleiben. Auch unsere mentale Gesundheit braucht diese tägliche Pflege – besonders in Zeiten stärkerer Belastung. Was uns unterstützt, sind kleine, regelmäßige Momente der Achtsamkeit und Übungen, die unsere Widerstandskraft nähren. So läuft die Tüte gar nicht erst über.

Zu den Resilienz-Guides „Akut“ und „Care-Paket“ →
ANTRIEB Ziele erreichen BEDROHUNG schützen BERUHIGUNG ruhen

Drei Systeme in Balance

Antrieb, Bedrohung, Beruhigung

Nach dem Psychologen Paul Gilbert regulieren drei Systeme unsere Gefühle:

  • Antrieb – Ziele erreichen, leisten, vorankommen. Motiviert, getrieben, begeistert.
  • Bedrohung – schützen, Sicherheit suchen. Angst, Ärger, Traurigkeit.
  • Beruhigung – zur Ruhe kommen, sich erholen, verbunden sein. Zufrieden, sicher, geborgen.

Bei vielen Menschen, die viel tragen und leisten, sind Antrieb und Bedrohung groß – und das Beruhigungssystem ist klein geworden. Dann bleibt die Stress-Mülltüte voll.

Das Beruhigungssystem lässt sich stärken – mit Selbstmitgefühl, Körperwahrnehmung und sicherer Verbindung. In unseren Sitzungen bauen wir es gemeinsam aus.

Ressourcing – ein Herzstück meiner Arbeit

Ressourceninseln auf Ihrem Weg

„Du musst dich einfach entspannen.“ So gut dieser Satz gemeint ist – unser Nervensystem funktioniert nicht auf Kommando. Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass wir sie uns vornehmen. Sie entsteht durch Erfahrung.

Ressourcen sind all die Erfahrungen, die unserem Nervensystem helfen, wieder zu Sicherheit, Stabilität, Verbindung und Erholung zurückzufinden: Begegnungen, die berühren, Musik, die bewegt, Natur, die aufatmen lässt. Sie machen Belastendes nicht ungeschehen – aber sie lassen uns wieder zwischen Belastung und Erholung pendeln und erweitern unseren Handlungsspielraum.

Ganz im Sinne der Salutogenese nach Aaron Antonovsky fragen wir nicht nur, was Sie belastet, sondern vor allem, was Ihnen hilft, gesund zu bleiben. Das Gehirn bleibt ein Leben lang lernfähig – mit jeder Wiederholung werden Erfahrungen von Sicherheit und Verbundenheit vertrauter.

Immer dann, wenn unser Körper erlebt:

  • Hier bin ich sicher.
  • Hier darf ich durchatmen.
  • Hier bin ich verbunden.

Aus meinem Buch „Der Kinderwunsch, meine Partnerschaft und ich“

Mein Ansatz

Wir werden in Beziehung verwundet – und können in Beziehung auch wieder versorgt werden.

Wir Menschen sind für Verbindung gemacht. Am stärksten fühlen wir uns, wenn wir uns sicher mit den Menschen verbunden wissen, die uns wichtig sind.

Wo diese Sicherheit fehlte oder erschüttert wurde – durch Zurückweisung, Vertrauensbruch, Verlust oder Einsamkeit –, hinterlässt das Spuren. Und wo Wertschätzung, Gesehenwerden und Akzeptanz ausbleiben – in der Partnerschaft genauso wie in Arbeitsbeziehungen –, entsteht Belastung. Bindungsmuster sind nicht festgelegt: Was uns früher geholfen hat, prägt, wie wir heute Nähe leben – und es kann sich verändern. Bindungsverletzungen lassen sich versorgen: in einer sicheren therapeutischen Beziehung und in den Beziehungen, die Ihnen heute wichtig sind.

Meine Haltung

Es geht um mehr, als wieder zu funktionieren.

  • Mehr, als Symptome zu lindern.
  • Mehr, als besser zurechtzukommen.
  • Mehr, als zurück zur „Normalität“ zu finden.

Mir geht es darum, psychische Flexibilität und mentale Gesundheit nachhaltig zu unterstützen – Sie wieder in Einklang mit Ihren Werten und Bedürfnissen zu bringen und Ihr Selbst zu stärken.

Bindungsorientierte, emotionsfokussierte Arbeit kann helfen, mehr Sie selbst zu werden:

  • Offener.
  • Verbundener.
  • Fähiger, sich anderen zuzuwenden.
  • Fähiger, zu vertrauen.
  • In guter Beziehung zu sich selbst und anderen.

Festgefahren, nicht krank.

Ich sehe Sie nicht als Diagnose und nicht als Ihre Vergangenheit, sondern als Menschen im Werden. Wir reparieren nichts – wir helfen, dass Ihr natürliches Wachstum wieder in Bewegung kommt.

Sicherheit zuerst.

Bevor wir in die Tiefe gehen, schaffen wir gemeinsam Sicherheit, eine Landkarte Ihrer Muster und mehr innere Balance – in Ihrem Tempo.

Der Körper spricht mit.

Oft spürt der Körper früher als der Kopf, was wir brauchen. Schon kleine Momente des Hineinspürens können viel verändern – und das Nervensystem beruhigen.

Erleben statt nur darüber reden.

Veränderung entsteht, wenn Gefühle im geschützten Raum spürbar werden dürfen. Tauchen dabei Trauer oder Wut auf, ist das kein Rückschritt – sondern ein Zeichen, dass endlich etwas gefühlt werden darf.

Unter der Scham liegt eine Sehnsucht.

Wo Wertschätzung, Gesehenwerden und Akzeptanz ausbleiben – in der Partnerschaft, in der Familie oder im Job –, melden sich oft Scham und ein strenger innerer Kritiker. Auch er will schützen. Darunter liegt meist ein tiefer, zutiefst menschlicher Wunsch.

Wenn wir diesen Wunsch erkennen und anerkennen, verliert die Scham an Macht – und Selbstmitgefühl wird möglich.

Wir alle möchten

  • wertgeschätzt
  • respektiert
  • angenommen
  • einbezogen
  • gesehen
  • geliebt

werden.

Systemisch gedacht

Bleiben Regulation und Versorgung aus, dann …

Alles hängt zusammen. Bleibt die Stress-Mülltüte lange voll, wirken Belastungen aufeinander – und oft entsteht ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt.

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Der Mensch Emotionen als Navigation Ressourcen
  1. Unversorgte Belastung

    Stress, der keine Versorgung bekommt, bleibt im Nervensystem.

  2. Verletzende Erfahrungen

    Was uns verletzt hat, wird in neuen Situationen wieder berührt – auch fehlende Wertschätzung, nicht gesehen oder nicht angenommen zu werden, privat wie im Beruf.

  3. Schutzstrategien entstehen

    Wir leisten mehr, ziehen uns zurück, funktionieren. Das war einmal klug.

  4. Innere Glaubenssätze

    Glaubenssätze entstehen als Schutzreaktion – und können uns antreiben oder bremsen: „Ich bin nicht gut genug.“ „Ich muss stark sein.“ „Ich darf keine Fehler machen.“ „Ich bin zu viel.“

  5. Blockaden

    Was früher geschützt hat, kann uns heute blockieren, in die Vermeidung bringen oder zu Overperforming führen.

  6. Übermäßiger Genuss, Leistung oder Arbeit als Versuch, Belastung zu regulieren

    Essen, Shopping, Bildschirm – oder immer noch mehr Leistung und Arbeit: Versuche, sich zu regulieren, die neue Belastung schaffen können.

Und in der Beziehung

Zwei Kreisläufe greifen ineinander.

Unsere Schutzstrategien bleiben nicht bei uns. In der Partnerschaft treffen sie auf die des anderen – und verstärken sich gegenseitig. So entsteht ein gemeinsamer Kreislauf, in dem sich oft beide allein fühlen.

Die eine Seite

zieht sich zurück, wird still, um Ruhe und Sicherheit zu finden. Darunter liegt oft die Angst, nicht zu genügen.

Die andere Seite

sucht Kontakt, drängt oder kritisiert, um wieder Nähe herzustellen. Darunter liegt oft die Angst, allein zu sein.

Der gemeinsame Kreislauf

Je mehr die eine drängt, desto mehr zieht sich der andere zurück – und umgekehrt. In der emotionsfokussierten Paartherapie machen wir diesen Kreislauf sichtbar und finden gemeinsam einen Weg heraus.

Das Paar kann die größte Ressource sein – und ist zugleich mitbelastet, wenn einer oder beide eine Krise erleben.

Burn-out, Krankheit, Kinderwunsch oder Übergänge wie Elternwerden belasten nie nur eine Person. Sie können alte Verletzungen berühren und den gemeinsamen Kreislauf beschleunigen. Wenn wir ihn verstehen, kann die Beziehung wieder zu dem werden, was sie sein kann: ein sicherer Hafen für beide.

Der Kreislauf lässt sich unterbrechen.

Meine Herangehensweise

  1. Bewusst machen
  2. Verstehen
  3. Anerkennen
  4. Versorgen
  5. Akzeptieren
  6. Stabilisieren
  7. Sicherheit spüren
  8. Stärken & Entfalten

Veränderung entsteht in einzelnen Schritten – nicht mit einem riesigen Sprung.

Was gesehen wird, kann versorgt werden.

Wie ich arbeite

In unserer Zusammenarbeit kann ich eine verlässliche Bindungsperson auf Zeit sein: ein Gegenüber, bei dem Sie sich zeigen und neue Erfahrungen von Verständnis und Sicherheit machen können.

Emotionsfokussiert

Gefühle sind keine Störung. Sie zeigen uns, was wir brauchen. Wir geben ihnen Raum, statt gegen sie anzukämpfen.

Systemisch

Ich sehe Sie nie allein, sondern mit Ihrem Körper, Ihren Beziehungen, Ihrer Arbeit und der Welt, in der Sie leben.

Körperorientiert

Wir beziehen den Körper mit ein: Anspannung, Atem und Haltung erzählen viel. Methoden wie wingwave helfen, das Nervensystem zu beruhigen und zu stabilisieren.

Mit Selbstmitgefühl

Mit Mindful Self-Compassion (MSC) üben wir, uns selbst so freundlich zu begegnen wie einem guten Freund – gerade dann, wenn es schwer ist.

Neurowissenschaftlich fundiert

Ich erkläre, was in Ihrem Nervensystem passiert – damit Sie vom „Kampf, Flucht oder Erstarren“ wieder in Sicherheit und Flexibilität finden.

Überall sind wir in Beziehung.

Emotionsfokussierte Therapie ist ein Modell mit drei Wegen – für Einzelne (EFIT), Paare (EFCT) und Familien (EFFT), mit derselben Landkarte. Deshalb fügt sich bei mir alles zu einem Ganzen, und deshalb nutze ich den emotionsfokussierten Ansatz nicht nur in der Einzel- und Paartherapie, sondern auch im beruflichen Kontext, mit Führungskräften und in Teams.

Wo Menschen zusammenkommen, entstehen Beziehungen. Dabei können alte Verletzungen und neue Trigger unbewusst aktiviert werden. Konflikte können sich dann beschleunigen und verselbstständigen. Wenn wir die Gefühle und Bedürfnisse darunter verstehen, wird wieder echte Verbindung möglich.

Methoden: Emotionsfokussierte Therapie (EFT · EFIT), systemische Therapie, Mindful Self-Compassion (MSC), wingwave-Coaching (verwandt mit EMDR) sowie Methoden, die das Nervensystem beruhigen und stabilisieren.

Ausbildung: Zert. Emotionsfokussierte Einzel- & Paartherapeutin (EFIT · EFT) · zert. Systemische Therapeutin · Heilpraktikerin für Psychotherapie · Mental Health Coach & Resilienz-Coach · Supervisorin i. A. für EFIT & EFT · Leitende Dozentin der Weiterbildung zum Mental Health Coach am Institut für Coaching & Achtsamkeit · Ausbildungsteam EFT-Ausbildungszentrum Hannover · Autorin

Sandra Jakisch Der Kinderwunsch, meine Partnerschaft und ich [Buchcover]

Mein erstes Buch · erscheint im November 2026

Der Kinderwunsch, meine Partnerschaft und ich

Für Paare und Einzelne mit Kinderwunsch: wie Sie in dieser bewegten Zeit gut für sich und Ihre Partnerschaft sorgen können.

[Ein, zwei Sätze zum Inhalt und zum Verlag]

Speakerin & Trainerin

Vorträge, Fortbildungen & Trainings

Ich mache mentale Gesundheit verständlich und erlebbar – auf Mental-Health-Weeks, Fachtagen und in Unternehmen. Meine Fortbildungen zum Thema Mental Health sind für Organisationen, Verbände und Unternehmen buchbar – als Impuls, Workshop oder mehrteilige Reihe.

  • Aware & Care – mentale Gesundheit im Team
  • Die Stress-Mülltüte – Burn-out vorbeugen
  • Führung braucht Fürsorge
  • Mentale Erste Hilfe für HR
[Foto auf der Bühne oder im Workshop]

Häufige Fragen

Was Sie vielleicht wissen möchten

Was ist der Unterschied zwischen Coaching und Therapie?

In der Therapie widmen wir uns seelischen Belastungen und ihren Wurzeln, auch tieferliegenden Erfahrungen. Coaching ist stärker auf ein konkretes Anliegen ausgerichtet, etwa im Beruf, bei Prüfungen oder in der Burn-out-Prävention. In der ersten Sitzung klären wir, was zu Ihnen passt.

Was ist emotionsfokussierte Therapie (EFT und EFIT)?

Die emotionsfokussierte Therapie beruht auf der Bindungsforschung und arbeitet mit Emotionen als Wegweiser zu unseren Bedürfnissen. EFT steht für die Paartherapie, EFIT für die Einzeltherapie. Sie ist nicht zu verwechseln mit der Klopftechnik „Emotional Freedom Techniques“.

Was ist wingwave-Coaching?

wingwave ist eine Kurzzeit-Coaching-Methode, die – ähnlich wie EMDR – mit bilateraler Stimulation arbeitet. Sie kann helfen, Stress, Blockaden und belastende Erinnerungen zu regulieren, zum Beispiel vor Prüfungen, Präsentationen oder wichtigen Terminen. Ich setze sie ergänzend zu Gespräch und emotionsfokussierter Arbeit ein.

Finden die Sitzungen auch online statt?

Ja. Sie können mich in meiner Praxis in der Mariannenstraße in Berlin-Kreuzberg besuchen oder per Video an den Sitzungen teilnehmen.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

Die Sitzungen werden privat bezahlt. Manche privaten Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen erstatten Leistungen von Heilpraktiker:innen für Psychotherapie anteilig. Fragen Sie am besten vorab bei Ihrer Versicherung nach. Unternehmen können Coachings für Mitarbeitende übernehmen.

Wie lange dauert eine Sitzung – und wie viele brauche ich?

Eine Sitzung dauert 70 oder 90 Minuten. Sie können einzelne Termine buchen, ein Paket oder ein Intensiv-Coaching. Für eine nachhaltige Veränderung empfehle ich meist drei bis fünf Sitzungen. Gruppenangebote sind in Planung.

Wie vereinbare ich einen Termin?

Am einfachsten über Doctolib. Dort werden Sie auch informiert, wenn ein früherer Termin frei wird. Bei Fragen schreiben Sie mir gern eine E-Mail. Bitte sagen Sie Termine spätestens 48 Stunden vorher ab.

[Zweites Foto – in der Praxis, beim Lehren oder beim Vortrag]

Über mich

Ich bin Sandra.

Ich begleite Menschen jeden Alters, Paare, Teams und Menschen aus Unternehmen, Ministerien und der Politik. Als Dozentin bilde ich Mental Health Coaches aus und unterstütze Kolleg:innen in Supervision. Im November erscheint mein erstes Buch.

Die emotionsfokussierte Arbeit ist für mich die erfüllendste meines Berufslebens – weil ich immer wieder erlebe, wie Menschen wieder in sichere Verbindung finden – zu sich selbst und zueinander.

Besonders vertraut ist mir die Arbeit mit Menschen, die regelmäßig extremem Druck und Stress ausgesetzt sind: Führungskräfte und Politiker:innen, Spitzensportler:innen aus dem Leistungssport, Ärztinnen und Ärzte, Jurist:innen wie Anwält:innen und Richter:innen, Lehrer:innen sowie First Responder – Einsatzkräfte aus Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst. Menschen, die im entscheidenden Moment für andere da sein müssen – und die einen Ort verdienen, an dem sie selbst Fürsorge, Reflexion und Halt erfahren.

Was mich in meiner Arbeit trägt, ist die Erfahrung, wie viel möglich wird, wenn Menschen sich sicher genug fühlen, sich zu zeigen – mit allem, was sie bewegt. Dafür möchte ich einen warmen, verlässlichen Raum schaffen.

Unterschiedliche Lebenswelten, Kulturen und Beziehungsformen sind bei mir willkommen. Im Mittelpunkt stehen Sie als Mensch – und das, was Sie gerade bewegt.

Mehr über mich

Im Interview mit

  • Telefonseelsorge Berlin e. V.
  • jetzt.de (Süddeutsche Zeitung)
  • Journelles
  • Mama Lauda

Ich lehre und arbeite mit

  • Institut für Coaching & Achtsamkeit
  • EFT-Ausbildungszentrum Hannover

Praxis & Kontakt

In Berlin-Kreuzberg und online

Praxis

Mariannenstraße 31–32
10999 Berlin-Kreuzberg
[Kiez-Hinweis, z. B. nahe Heinrichplatz]

Online

Alle Sitzungen sind auch per Video möglich – deutschlandweit.

Termin

Am einfachsten über Doctolib. Bei Fragen: hello@sandrajakisch.de